Grundlagen der Ausbildung
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| Das Berufsbild beschreibt die Aufgaben und Anforderungen an die Lernenden sowie die Ausbildung in Betrieb, ÜK und Berufsfachschule. |
| Der Eignungstest dient der Eignungsabklärung für den Beruf des Recyclisten. Er wird von den Lehrfirmen bis anhin nicht zwingend gefordert. |
| Ein Filmbeitrag von SF-DRS zeigt den den beruflichen Alltag des Recyclisten. |
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Reglemenete
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| Neue Ausbildung ab 2011 |
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Die Bildungsverordnung regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung.
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| Der Bildungsplan beschreibt die Ausbildung im Detail. |
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| Ausbildung nach Reglement 2000 |
| Das Berufsreglement regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung und beschreibt die Ausbildungsziele. |
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Berufsfachschule
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Das BZZ bildet als einzige Berufsfachschule im deutschsprachigen Raum der Schweiz den Recyclisten/die Recyclistin aus.
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Überbetriebliche Kurse (ÜK)
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Die überbetrieblichen Kurse (Einführungskurse) und vergleichbare dritte Lernorte dienen der Vermittlung und dem Erwerb grundlegender Fertigkeiten. Sie ergänzen die Bildung in beruflicher Praxis und die schulische Bildung, wo die zu erlernende Berufstätigkeit dies erfordert.
- ÜK-1, Sicherheitsaspekte, mechanische Bearbeitung
- ÜK-2, Staplerkurs
- ÜK-3, Sicherheitsaspekte, einfache Unterhaltsarbeiten
- ÜK-4, Verarbeitungsprozesse beim Wertstoff- Recycling
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Qualifikationsverfahren
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Die Abschlussnote bildet sich aus
- praktische Arbeiten
- Berufskenntnisse, bestehend aus
- Betriebskenntnisse und Arbeitstechnik (zusammen mit praktischer Arbeit)
- Ökologie, Umweltschutz, Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit
- Wertstoffkenntnisse
- Betriebsmittelkunde
- Allgemeinbildung (nur für Lernende ohne BMS)
Die LAP gilt als bestanden, wenn der Notenschnitt 4.0 oder höher ist. |
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Unterricht
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Fachkundeunterricht
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Die Fachkunde wird unterteilt in Wertstoffkunde und Verfahren und Betriebsmittel. In der Wertstoffkunde werden sämtlichen relevanten Materialien praktisch und theoretisch vermittelt. Um sich unter dem Begriff Materialen etwas vorstellen zu können, reicht ein Gedanke an unser Konsumverhalten – Alles was produziert wird, muss irgendwann wieder entsorgt oder besser, wiederverwertet (Recycling) werden. Der Begriff Kreislaufwirtschaft ist somit in diesem Fach ein zentrales Thema.
Verknüpft mit diesem Fach ist jenes von Verfahren und Betriebsmittel. Hier werden sämtliche Verfahren, Technologien, Maschinen etc. vermittelt, welche helfen die Wertstoffe so aufzubereiten, damit sie wieder in den Kreislauf eingebracht werden können. Abgerundet werden diese beiden Fächer mit den Fächern Ökologie, Umweltschutz, Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit, womit verdeutlicht wird, wie wichtig dieser Beruf für unseren Planet ist.
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| Um die Lernenden zu mündigen Bürgern auszubilden, werden ihnen im ABU wichtige Inhalte aus Staat, Gesetzgebung, Wirtschaft usw. vermittelt. |
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Exkursionen
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Im 2 Lehrjahr finden folgende 5 Exkursionen (am Schultag) statt
- Papierherstellung und Recycling
- Glasherstellung und Glasrecycling
- Bauschuttrecycling und KVA
- Textilrecycling
- Kunststoffrecycling
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Bildungsreise
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Im 6. Semester findet die Bildungsreise statt. Während 4 Tagen besuchen wir spezialisierte Firmen im nahen Ausland, so z.B. Cronimet in Karlsruhe, Montanwerke in Brixlegg, Loacker in Götzis usw.
Die Bildungsreise ist Teil der schulischen Ausbildung und daher die Teilnahme verpflichtend. |
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Planung
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| Die Lektionentafel (Jahrgänge 09/10; Jahrgänge ab 11) beschreibt die Aufteilung der Fächer auf die 6 Semester der Ausbildung. |
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| Der Stundenplan regelt die konkrete Stundenzuteilung einer Klasse. |
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Der Fachkundeunterricht im 2. und 3. Lehrjahr ist wertstoffbezogen organisiert.
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| Der Unterricht findet im 1. Lehrjahr am Mittwoch und im 2. Semster zusätzlich am Donnerstag statt. Im 2. und 3. Lehrjahr findet der Unterricht am Dienstags statt. |
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Trägerverbände
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| R-Suisse |