Home  Kontakt Service Download Sitemap Disclaimer 
Berufslehre
Weiterbildung
Firmenschulung

Berufslehre Mediamatiker/-in

Grundlagen der Ausbildung

Das Berufsbild beschreibt die Aufgaben und Anforderungen an die Lernenden sowie die Ausbildung in Betrieb, ÜK und Berufsfachschule.
 

Reglemente

Die Bildungsverordnung regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung.  
Der Bildungsplan beschreibt die Ausbildung im Detail.  
 

Berufsfachschule

Das BZZ als Schule für IT- und KV-Berufe ist prädestiniert, diese neue Ausbildung  an der Schnittstelle von Technik und Administration anzubieten. 
Die Ausbildung gliedert sich in technische Fächer (Multimediatechnik, Design & Gestaltung, Informatik) und Fächer der KV-Ausbildung. Dieser Bereich entspricht mehrheitlich dem E-Profil (ohne BMS) bzw. dem M-Profil (mit BMS).
Schulort: Stäfa
 

Überbetriebliche Kurse (ÜK)

Die überbetrieblichen Kurse (zum Zweck der ÜK siehe hier) finden für die Berufs-Lernenden beim ZLI statt.  
 

Qualifikationsverfahren

Zum QV sind noch nicht alle Fakten bekannt. Sobald die OdA alle Fragen geklärt hat, werden die Informationen bekannt gegeben. 
 

Unterricht

Der Unterricht findet im 1. bis 3. Jahr an 2 Tagen und im 4. Jahr an einem Tag (ohne BMS) bzw. 2 Tagen (mit BMS) statt.

Die 6 Handlungskompetenzbereiche gemäss Bildungsplan werden an der Berrufsfachschule auf die Fächer abgebildet. Dies ist für die Unterrichtsorganisation unerlässlich. Die Fächertafel zeigt auf, wie der Unterricht organisiert ist, während der Jahresplan die Termine für Sprachaufenthalte, Ferien, QV usw. aufzeigt.

 

In den Fremdsprachen (Englisch und Französisch) ist je ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt in einer entsprechenden Destination vorgesehen sowie der Abschluss mit einem Sprachzertifikat (Delf, First) das Ziel.

Der Handlungskompetenzbereich Mitgestalten von Projekten findet jeweils in den letzten beiden Schulwochen (4 Schultage) vor den Sommerferien (1. bis 3. Lehrjahr) ganztägig statt. So können interdisziplinäre Projektarbeiten abgewickelt werden. In Anlehnung an den ÜK wird als Projektmethode IPERKA eingesetzt.

Der Handlungskompetenzbereich Ausführen von Gestaltung / Design wird zu grossen Teilen durch die Berufsschule für Gestaltung in deren Räumen in Zürich erteilt.

 

Schultage

Jahrgang 2012: Donnerstag/Freitag
 

Trägerverband

 

 

 

Grundlagen der Ausbildung

Das Berufsbild beschreibt die Aufgaben und Anforderungen an die Lernenden sowie die Ausbildung in Betrieb, ÜK und Berufsfachschule.
 

Reglemente

Die Bildungsverordnung regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung.  
Der Bildungsplan beschreibt die Ausbildung im Detail.  
 

Berufsfachschule

Das BZZ als Schule für IT- und KV-Berufe ist prädestiniert, diese neue Ausbildung  an der Schnittstelle von Technik und Administration anzubieten. 
Die Ausbildung gliedert sich in technische Fächer (Multimediatechnik, Design & Gestaltung, Informatik) und Fächer der KV-Ausbildung. Dieser Bereich entspricht mehrheitlich dem E-Profil (ohne BMS) bzw. dem M-Profil (mit BMS).
Schulort: Stäfa
 

Überbetriebliche Kurse (ÜK)

Die überbetrieblichen Kurse (zum Zweck der ÜK siehe hier) finden für die Berufs-Lernenden beim ZLI statt.  
 

Qualifikationsverfahren

Zum QV sind noch nicht alle Fakten bekannt. Sobald die OdA alle Fragen geklärt hat, werden die Informationen bekannt gegeben. 
 

Unterricht

Der Unterricht findet im 1. bis 3. Jahr an 2 Tagen und im 4. Jahr an einem Tag (ohne BMS) bzw. 2 Tagen (mit BMS) statt.

Die 6 Handlungskompetenzbereiche gemäss Bildungsplan werden an der Berrufsfachschule auf die Fächer abgebildet. Dies ist für die Unterrichtsorganisation unerlässlich. Die Fächertafel zeigt auf, wie der Unterricht organisiert ist, während der Jahresplan die Termine für Sprachaufenthalte, Ferien, QV usw. aufzeigt.

 

In den Fremdsprachen (Englisch und Französisch) ist je ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt in einer entsprechenden Destination vorgesehen sowie der Abschluss mit einem Sprachzertifikat (Delf, First) das Ziel.

Der Handlungskompetenzbereich Mitgestalten von Projekten findet jeweils in den letzten beiden Schulwochen (4 Schultage) vor den Sommerferien (1. bis 3. Lehrjahr) ganztägig statt. So können interdisziplinäre Projektarbeiten abgewickelt werden. In Anlehnung an den ÜK wird als Projektmethode IPERKA eingesetzt.

Der Handlungskompetenzbereich Ausführen von Gestaltung / Design wird zu grossen Teilen durch die Berufsschule für Gestaltung in deren Räumen in Zürich erteilt.

 

Schultage

Jahrgang 2012: Donnerstag/Freitag
 

Trägerverband