Grundlagen der Ausbildung
|
| |
| Das Berufsbild beschreibt die Aufgaben und Anforderungen an die Lernenden sowie die Ausbildung in Betrieb, ÜK und Berufsfachschule. |
| Der Eignungstest dient der Eignungsabklärung und wird von vielen Lehrfirmen für eine Bewerbung geforder. |
| |
Reglemente
|
|
Die Bildungsverordnung regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung.
|
| Der Bildungsplan beschreibt die Ausbildung im Detail. |
| Das Vollzugsreglement regelt den Vollzug an den Schulen im Kt. Zürich. |
| |
Berufsfachschule
|
Das BZZ bildet Systemtechniker/-innen in Regel-Klassen aus. Neben der Fachkunde wird auch die Allgemeinbildung (ABU) und die allg. Berufskunde (Englisch, Betriebswirtschaft, Physik, Chemie) vermittelt.
Lernende, die zusätzlich die technische Berufsmaturität absolvieren wollen, besuchen die Berufsmaturitätsschule Zürich in Zürich. Sie sind vom Fach ABU und teilweise von der allg. Berufskunde befreit. |
| |
Überbetriebliche Kurse (ÜK)
|
| Die überbetrieblichen Kurse (Zweck der ÜK siehe hier) finden für die Lernenden bei der ZLI , dem RAU oder einem andern ÜK-Anbieter statt. |
| |
Qualifikationsverfahren
|
Die Abschlussnote für das Fähigkeitszeugnis bildet sich aus
- individueller praktischer Arbeit (IPA, zuständige Stelle pk19 )
- Durchschnitt aller Module der Fachrichtung (siehe Modulplan)
- Durchschnitt der Grundlagenmodule und der Noten aus allg. Berufskunde (siehe Modulplan)
- Allgemeinbildung (nur für Lernende ohne BMS)
Jede der drei bzw. vier Teilnoten muss im Durchschnitt 4.0 oder höher sein. |
| |
|
Die Module der Informatik und teilweise auch der allg. Berufskunde werden mit einer Modulprüfung (MP) abgeschlossen.
Die einzelne Modulnote bildet sich zu je 50% aus der Modulprüfung und den Noten aus dem Unterricht.
Die Modulprüfung ist eine Teilprüfung des QV und kann nur absolviert werden, wenn 80% des Schuluntterichts besucht wurden!
|
| |
Unterricht
|
Handlungsorientierter Unterricht
|
|
Der Fachunterricht orientiert sich an den Kompetenzen, die in den einzelnen Modulen beschrieben sind. Um diese Kompetenzen zu erreichen, müssen die Lernenden befähigt werden, die notwendigen Handlungen selbständig durchzuführen. Handlungsorientierter Unterricht steht daher im Zentrum der Fachausbildung.
|
| |
|
|
| Um die Lernenden zu mündigen Bürgern auszubilden, werden ihnen im ABU wichtige Inhalte aus Staat, Gesetzgebung, Wirtschaft usw. vermittelt. |
| |
Studienwoche
|
| Im dritten Ausbildungsjahr findet in der Kalenderwoche 25 die Studienwoche statt. Hier können die Lernenden aus einer Vielzahl von Modulen ein Modul auswählen. Der Unterricht findet an einer öffentlichen oder privaten Institution im Kt. Zürich statt (abhängig vom gewählten Modul). |
| |
Projektwoche
|
| Im 6. Semester findet eine freiwillige Projektwoche in Varazze (IT) statt. Die Projekte werden jeweils durch die Lehrpersonen in der Privatwirtschaft aquiriert. |
| |
|
|
Für den Fachunterricht wird das Lernsystem gibbix eingesetzt. Es besteht aus einer externen USB-Harddisk, einer MAC-Adresse (für die virtuellen Router) und den verschiedenen Lernarrangements.
Die Lernenden erwerben dieses Lernsystem als Lehrmittel. Es ist zu beachten, dass diese Geräte persönlich sind und bei Abbruch der Ausbildung nicht zurückgenommen werden. |
|
|
Planung
|
|
Der Modulplan legt fest, welche Ausbildungseinheiten in welchem Semester vermittelt werden. Er stützt sich auf die Vorgaben des Vollzugsreglements des Kt. Zürich (siehe oben). Er basiert auf dem Modulbaukasten der i-ch.
|
|
|
|
Der Stundenplan regelt die konkrete Stundenzuteilung einer Klasse.
|
| |
Die Schultage werden in Absprache mit dem ÜK-Anbieter RAU festgelegt, da das BZZ sehr viele Lernende aus dem Basislehrjahr beschult.
- Jahrgang 2008: Montag und Dienstag
- Jahrgang 2009: Montag und Dienstag
- Jahrgang 2010: Montag und Dienstag
- Jahrgang 2011: Montag und Dienstag
|
| |
Trägerverbände / kantonale Koordination
|
|
|