Grundlagen der Ausbildung
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| Das Berufsbild beschreibt die Aufgaben und Anforderungen an die Lernenden sowie die Ausbildung in Betrieb, ÜK und Berufsfachschule. |
| Der Eignungstest dient der Eignungsabkläung und wird von vielen Lehrfirmen für eine Bewerbung gefordert. |
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Reglemente
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Die Bildungsverordnung regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung.
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| Der Bildungsplan beschreibt die Ausbildung im Detail. |
| Das Vollzugsreglement regelt den Vollzug an den Schulen im Kt. Zürich. |
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Berufsfachschule
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| Das BZZ bildet Applikationsentwickler/-innen mit kaufmännischer Berufsmaturität (BMS) aus. Die Lernenden besuchen den Unterricht im Schulhaus Horgen. Als Lehrbetriebe treten nebst einigen KMU vor allem Banken (CS, SNB, UBS, ZKB, …) und Versicherungen (Swiss-Life, SwissRe…) aus dem Raum Zürich auf.
Weitere Information zur Berufsmaturität finden sie hier >>
Lernende ohne BMS besuchen die Fächer Allgemeinbildung (ABU) und allg. Berufskunde (Englisch, Betriebswirtschaft, Physik, Chemie) in der Regel-Klasse.
Neben den Klassen in der dualen Ausbildung finden sich auch die IMS-Klassen (Informatik Mittelschule) der Kantonsschulen Enge (keine neuen Klassen) und Hottingen für die Informatikausbildung am BZZ ein.
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Überbetriebliche Kurse (ÜK)
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| Die überbetrieblichen Kurse (zum Zweck der ÜK siehe hier) finden für die Berufs-Lernenden bei UBS, RAU, Santis Training AG oder ZLI statt, während die IMS-Lernenden die ÜK beim ZLI besuchen. |
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Qualifikationsverfahren
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Die Abschlussnote für das Fähigkeitszeugnis bildet sich aus
- individueller praktischer Arbeit (IPA, zuständige Stelle pk19)
- Durchschnitt aller Module der Fachrichtung (siehe Modulplan)
- Durchschnitt der Grundlagenmodule und der Noten aus allg. Berufskunde (siehe Modulplan)
- Allgemeinbildung (nur für Lernende ohne BMS)
Jede der drei bzw. vier Teilnoten muss im Durchschnitt 4.0 oder höher sein.
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Die Module der Informatik und teilweise auch der allg. Berufskunde werden mit einer Modulprüfung (MP) abgeschlossen. Die einzelne Modulnote bildet sich zu je 50% aus der Modulprüfung und den Noten aus dem Unterricht.
Die Modulprüfung ist eine Teilprüfung des QV und kann nur absolviert werden, wenn 80% des Schuluntterichts besucht wurden! |
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Unterricht
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Handlungsorientierte Unterricht
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| Der Fachunterricht orientiert sich an den Kompetenzen, die in den einzelnen Modulen beschrieben sind. Um diese Kompetenzen zu erreichen, müssen die Lernenden befähigt werden, die notwendigen Handlungen selbständig durchzuführen. Handlungsorientierter Unterricht steht daher im Zentrum der Fachausbildung. |
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| Um die Lernenden zu mündigen Bürgern auszubilden, werden ihnen im ABU wichtige Inhalte aus Staat, Gesetzgebung, Wirtschaft usw. vermittelt. |
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Studienwoche
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| Im 3. Lehrjahrahr findet in der Kalenderwoche 25 die Studienwoche statt. Hier können die Lernenden aus einer Vielzahl von Modulen ein Modul selber auswählen. Der Unterricht findet an einer öffentlichen oder privaten Institution im Kt. Zürich statt (abhängig vom gewählten Modul). |
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Projektwoche
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| Im 6. Semester findet eine freiwillige Projektwoche in Varazze (IT) statt. Die Projekte werden jeweils durch die Lehrpersonen in der Privatwirtschaft aquiriert. |
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Für den Fachunterricht wird das Lernsystem gibbix eingesetzt. Es besteht aus einer externen USB-Harddisk, einer MAC-Adresse (für die virtuellen Router) und den verschiedenen Lernarrangements. Die Lernenden erwerben dieses Lernsystem als Lehrmittel.
Es ist zu beachten, dass diese Geräte persönlich sind und bei Abbruch der Ausbildung nicht zurückgenommen werden.
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Planung
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Der Modulplan legt fest, welche Ausbildungseinheiten in welchem Semester vermittelt werden. Er stützt sich auf die Vorgaben des Vollzugesregelements des Kt. Zürich (siehe oben). Er basiert auf dem Modulbaukasten der i-ch.
Der Modulplan wird pro Ausbildung und Jahrgang speziell ausgewiesen.
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| Der Stundenplan regelt die konkrete Stundenzuteilung einer Klasse. |
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Die Schultage werden in Absprache mit den Ausbildungsbetrieben festgelegt.
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Trägerverband / Kantonale Koordination
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