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ERFOLGREICH STARTEN.

Grundbildung.
ERFOLGREICH BLEIBEN.

Weiterbildung.

BZZ.




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Berufslehre
Weiterbildung
Firmenschulung

Berufslehre Elektroinstallateur

Grundlagen der Ausbildung

Das Berufsbild beschreibt die Aufgaben und Anforderungen an die Lernenden sowie die Ausbildung in Betrieb, ÜK und Berufsfachschule.
Der Eignungstest dient der Eignungsabklärung. Einige Lehrfirmen fordern den Tets bei der Bewebrung ein. Er kann an der TBZ abgelegt werden.
 

Reglemente

Die Bildungsverordnung regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung.
Der Bildungsplan beschreibt die Ausbildung im Detail.
 

Berufsfachschule

Der Schulunterricht findet während eines Tages pro Woche statt.

Eine Ausnahme bildet das 2. bzw. 3. Semester: Hier kommt  zusätzlich zum regulären Unterricht alle 14 Tage ein weiterer Schultag hinzu.

 

Überbetriebliche Kurse (ÜK)

Die überbetrieblichen Kurse (Einführungskurse) und vergleichbare dritte Lernorte dienen der Vermittlung und dem Erwerb grundlegender Fertigkeiten. Sie ergänzen die Bildung in beruflicher Praxis und die schulische Bildung, wo die zu erlernende Berufstätigkeit dies erfordert.
ÜK-Anbieter
 

Qualifikationsverfahren

Die Abschlussnote bildet sich aus
  • praktischer Arbeit (wird doppelt gewertet)
  • Berufskenntnisse
  • Erfahrungsnote der Berufsfachschule und der ÜK
  • Allgemeinbildung (nur für Lernende ohne BMS)
Die LAP gilt als bestanden, wenn der Notenschnitt 4.0 oder höher ist und die beiden Bereiche praktische Arbeit und Berufskenntnisse auch 4.0 oder höher sind.
 

Unterricht

Fachkunde Unterricht

Der Berufskunde Unterricht umfasst folgende Gebiete:

  • Bearbeitungstechnik (Werkstoffe, Arbeitssicherheit, Chemie und Elektrochemie)
  • Technologische Grundlagen (Mathematik, Elektrotechnik, Elektronik, erweiterte Fachtechnik wie Physik, Wärmelehre und Beleuchtungstechnik, Grundlagen Kommunikationstechnik
  • Übergreifendes Denken und Handeln (kleine Projekte, Aufgaben aus dem Gebiet der technologischen Grundlagen)
  • Technische Dokumentation (Arbeits- und Anlagedokumentation wie Installationspläne und Schaltpläne,  Regeln der Technik)
  • Elektrische Systemtechnik (Installationstechnik, Steuerungstechnik, elektrische Maschinen wie Motoren und Transformatoren)
  • Kommunikationstechnik (Kommunikationsanlagen, koaxiale Anlagen)
 

Allgemeinbildender Unterricht

Um die Lernenden zu mündigen Bürgern auszubilden, werden ihnen im ABU wichtige Inhalte aus Staat, Gesetzgebung, Wirtschaft usw. vermittelt.
 

Standortbestimmung Elektroinstallateur

Nach dem 1. Semester erfolgt eine Standortbestimmung. Bei ungenügenden Leistungen in der Berufsfachschule, dem ÜK oder dem Lehrbetrieb, leitet der Lehrbetrieb entsprechende Massnahmen ein.
 

Freifachangebot

Das Freifach findet im 2 Jahres-Rhythmus statt. Es können sich Lernende des 3. und 4. Lehrjahrs anmelden (im Sekretariat)

  • Kurs 1: Elektronik / Digitaltechnik
  • Kurs 2: SPS, Gebäudeautomation, Bussysteme
  • Kurs 3: Planung, Offerte, Nachkalkulation, CAD
  • Kurs 4: Messtechnik, Störungssuche, neue Systeme (Multimedia usw.)
  • Kurs 5: Kommunikationstechnik
 

Planung

Die Lektionentafel legt fest, wie die Fächer auf die 8 Semester verteilt werden.
 

Der Stundenplan regelt die konkrete Stundenzuteilung einer Klasse.

 

Trägerverbände

 

Grundlagen der Ausbildung

Das Berufsbild beschreibt die Aufgaben und Anforderungen an die Lernenden sowie die Ausbildung in Betrieb, ÜK und Berufsfachschule.
Der Eignungstest dient der Eignungsabklärung. Einige Lehrfirmen fordern den Tets bei der Bewebrung ein. Er kann an der TBZ abgelegt werden.
 

Reglemente

Die Bildungsverordnung regelt die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung.
Der Bildungsplan beschreibt die Ausbildung im Detail.
 

Berufsfachschule

Der Schulunterricht findet während eines Tages pro Woche statt.

Eine Ausnahme bildet das 2. bzw. 3. Semester: Hier kommt  zusätzlich zum regulären Unterricht alle 14 Tage ein weiterer Schultag hinzu.

 

Überbetriebliche Kurse (ÜK)

Die überbetrieblichen Kurse (Einführungskurse) und vergleichbare dritte Lernorte dienen der Vermittlung und dem Erwerb grundlegender Fertigkeiten. Sie ergänzen die Bildung in beruflicher Praxis und die schulische Bildung, wo die zu erlernende Berufstätigkeit dies erfordert.
ÜK-Anbieter
 

Qualifikationsverfahren

Die Abschlussnote bildet sich aus
  • praktischer Arbeit (wird doppelt gewertet)
  • Berufskenntnisse
  • Erfahrungsnote der Berufsfachschule und der ÜK
  • Allgemeinbildung (nur für Lernende ohne BMS)
Die LAP gilt als bestanden, wenn der Notenschnitt 4.0 oder höher ist und die beiden Bereiche praktische Arbeit und Berufskenntnisse auch 4.0 oder höher sind.
 

Unterricht

Fachkunde Unterricht

Der Berufskunde Unterricht umfasst folgende Gebiete:

  • Bearbeitungstechnik (Werkstoffe, Arbeitssicherheit, Chemie und Elektrochemie)
  • Technologische Grundlagen (Mathematik, Elektrotechnik, Elektronik, erweiterte Fachtechnik wie Physik, Wärmelehre und Beleuchtungstechnik, Grundlagen Kommunikationstechnik
  • Übergreifendes Denken und Handeln (kleine Projekte, Aufgaben aus dem Gebiet der technologischen Grundlagen)
  • Technische Dokumentation (Arbeits- und Anlagedokumentation wie Installationspläne und Schaltpläne,  Regeln der Technik)
  • Elektrische Systemtechnik (Installationstechnik, Steuerungstechnik, elektrische Maschinen wie Motoren und Transformatoren)
  • Kommunikationstechnik (Kommunikationsanlagen, koaxiale Anlagen)
 

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Um die Lernenden zu mündigen Bürgern auszubilden, werden ihnen im ABU wichtige Inhalte aus Staat, Gesetzgebung, Wirtschaft usw. vermittelt.
 

Standortbestimmung Elektroinstallateur

Nach dem 1. Semester erfolgt eine Standortbestimmung. Bei ungenügenden Leistungen in der Berufsfachschule, dem ÜK oder dem Lehrbetrieb, leitet der Lehrbetrieb entsprechende Massnahmen ein.
 

Freifachangebot

Das Freifach findet im 2 Jahres-Rhythmus statt. Es können sich Lernende des 3. und 4. Lehrjahrs anmelden (im Sekretariat)

  • Kurs 1: Elektronik / Digitaltechnik
  • Kurs 2: SPS, Gebäudeautomation, Bussysteme
  • Kurs 3: Planung, Offerte, Nachkalkulation, CAD
  • Kurs 4: Messtechnik, Störungssuche, neue Systeme (Multimedia usw.)
  • Kurs 5: Kommunikationstechnik
 

Planung

Die Lektionentafel legt fest, wie die Fächer auf die 8 Semester verteilt werden.
 

Der Stundenplan regelt die konkrete Stundenzuteilung einer Klasse.

 

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